5. Dezember 2017

Der Jugendwiderstand gratuliert in Berlin-Neukölln der Kabataang Makabayan der Philippinen zum 53. Jahrestag ihrer Gründung!



Auf den Philippinen tobt der langandauernde Volkskrieg. Inmitten von immer aggressiveren Attacken des Feinds – des alten philippinischen Staats – kämpfen die Massen in Stadt und Land um die nationaldemokratische Revolution neuen Typs unter der Führung der Kommunisten vorwärts zum Sieg zu bringen. Dutertes US-höriges Regime konzentriert seine Truppen um die konsolidierten Basisgebiete der Revolution, während es gleichzeitig die legalen Massenorganisationen zu zerschlagen versucht und die Aktivisten und Führer in den Städten und Dörfern ins Visier nimmt und ermordet.

Bei einem Gefecht auf der größten Insel Luzon starben vor vier Tagen 15 Rote Kämpfer der Neuen Volksarmee NPA, darunter auch eine 22-jährige Medizinstudentin aus Manila, die den harten Weg gewählt und ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Dienst der Massen gestellt hatte. Eine von tausenden Jugendlichen die auf den Philippinen diesen Weg wählen und zu Helden des Volkes werden!

21. November 2017

Besuch in Magdeburg

Am vergangenen Wochenende besuchten Genossen aus Berlin gemeinsam mit lokalen Sympathisanten ein gelungenes Konzert für den Erhalt des akut bedrohten Infoladen Magdeburg in Magdeburg-Stadtfeld-Ost. Der Infoladen bietet seit vielen Jahren einen wichtigen Anlaufpunkt für proletarische Jugendliche sowie fortschrittliche Gruppen und Projekte. Es wurde im Verlaufe des Abends, bei dem unter anderem PTK sowie Delirium und Zynik auftraten, auch ein Soli-Foto für die zwei Magdeburger politischen Gefangenen Steve und Tim geschossen.

Wir senden unsere roten, solidarischen Grüße an alle die sich für den Erhalt des Infoladens stark machen und an die lokalen Genossen! Rot Front!

Auf den Fotos ein paar Bilder die in den letzten Wochen in Sachsen-Anhalt entstanden sind sowie unsere Genossen beim Konzert:

17. November 2017

100 Jahre Oktoberrevolution in Norwegen und Kanada

Zum hundertsten Jahrestag der sozialistischen Oktoberrevolution führten die Genossen von Tjen Folket unter dem Slogan "Vom Oktober 1917 bis heute - Alles für die proletarische Revolution!" in Oslo eine disziplinierte, klandestin organisierte Demonstration durch. Mit Flugblättern, Sprechchören und Megaphon machten die Aktivisten auf sich aufmerksam und bekamen in dem Viertel, in dem sich die Demonstration bewegte Zuspruch, vor allem von Jugendlichen und Migranten. Auch Schikanen und Angriffe der Polizei konnten die Moral der Aktivisten nicht brechen.

Den Bericht von Tjen Folket findet sich hier.

Aus Anlass des hundertsten Jahrestags der Oktoberrevolution führten auch die kanadischen Genossen der PCR-RCP in Montreal eine ausdrucksstarke und kämpferische Mobilisierung und Demonstration durch. Sie agitierten offen und militant für proletarische Revolution und Sozialismus, geleitet von einem Marxismus auf der höhe der Zeit - dem Marxismus-Leninismus-Maoismus. Damit reihen Sie sich in die Front der unzähligen Aktionen überall auf der Welt ein, in denen unsere Klasse und ihre Organisationen diesem herausragenden und wegweisenden Meilenstein unserer Geschichte mit Blick in die Zukunft gedachte.

Mehr Bilder gibt es hier.

15. November 2017

Jugend gedenkt der Oktoberrevolution auf den Philippinen

Mit zahlreichen und sehr verschiedenen Aktionen in allen Teilen des Landes beging die revolutionäre Bewegung auf den Philippinen mitten im Volkskrieg den hundertsten Jahrestag der sozialistischen Oktoberrevolution. Es gab Propagandaveranstaltungen in den Universitäten, klandestin organisierte, illegale Demonstrationen in den großen Städten, Chöre, Kultur und Paraden in den Guerillagebieten und viele andere Initiativen, die zeigten, wie der Geist der Oktoberrevolution in den heute real stattfindenden proletarischen Revolutionen unter Führung des Marxismus-Leninismus-Maoismus weiterlebt.

Es wurden auch verschiedene Videos produziert. Dieses hier zeigt die Stellungnahmen junger Revolutionäre im Norden Mindanaos zur Okotberrevolution:

13. November 2017

100 Jahre Oktoberrevolution!

Anmerkungen zur Geschichte und den Lehren der großen sozialistischen Oktoberrevolution, des zweiten Meilensteins der Geschichte unserer internationalen Klasse:

1. Etappe: 1905 – 1907

Zunächst einmal, wenn wir über die Oktoberrevolution sprechen, sehen wir diese nicht als einzelnes Ereignis; nicht als einen spontanen Aufstand, entstanden aus dem Nichts, sondern als Kulminationspunkt eines revolutionären Prozesses – eines Zusammenspiels objektiver Bedingungen und einer unermüdlichen aktiven Organisierungs- und Aufbauarbeit durch die Kommunisten.

Wie kam es zu diesem herausragenden Ereignis und welche Bedeutung hat es für die proletarische Jugend im 21. Jahrhundert?

14. September 2017

Plötzlich einig...

Gegen Jugend und Widerstand: Da sind sie sich plötzlich einig, die reaktionäre AfD-Spießerin und die liberale linksversiffte Zecke...

Egal wer gewinnt, die Arbeiterklasse verliert - und genau deshalb werden ausnahmslos alle bürgerlichen Wahlparteien weiter von den Leuten in den Vierteln angegangen werden.

Nieder mit allen Fraktionen der imperialistischen Bourgeoisie, ihrer Volksverarsche und ihrem Wahlschauspiel!

Keine Stimme diesem System - Organisiert den aktiven Wahlboykott!

11. September 2017

Zwei Kommentare zum 11. September

Wirklich schreckliches Lied, aber teilweise echt korrekter Text zum durch die imperialistische Propaganda ins kollektive Gedächtnis gebrannten "Weltuntergang" vom 11. September 2001:

"Dreitausend tote Menschen,
wie oft ist denn das schon passiert?
Irgendwo am Arsch der Welt,
das hat euch auch nicht interessiert
[...]
Wem immer ihr für alles die Schuld gebt,
ich habe keine Angst vor ihm
Ich fürchte mich nicht vor Osama Bin Laden
oder Saddam Hussein
Ich habe Angst vor dem Security-Service
der am Bahnhof die Leute schikaniert
Und die größte Gefahr geht aus von der Polizei,
die mich fast täglich kontrolliert

5. September 2017

Neukölln bleibt stabil – Neukölln wehrt sich!

Gestern Abend solidarisierten sich am U-Bahnhof Hermannplatz zunächst vier Leute mit einem Mann, der von BVG-Kontrolleuren schikaniert, festgehalten und an die Bullen übergeben werden sollte, weil er ohne Fahrschein unterwegs war.

"„Das Quartett soll die beiden Kontrolleure geschlagen, getreten und gekniffen haben“, teilte ein Polizeisprecher mit. Dann kamen 20 bis 25 Personen hinzu, die aber nicht den Kontrolleuren halfen, sondern die Angreifer anfeuerten." empört sich die Springerpresse.

Daran sieht man auch wieder sehr schön, wie die Frage ob es gerechte Gewalt gegen die Unterdrücker und Feinde des Volkes gibt, für große Teile der Massen in den Arbeitervierteln längst beantwortet ist.

Die BVG-Kontrolleure sind im allgemeinen Klassenverräter. Sie werden von ihrem Bonzen-Konzern in engster Kooperation mit den Bullen und mit Kopfgeldprämien auf die Jagd geschickt um das Volk zu schikanieren und sind direkt mitverantwortlich, für die unzähligen (zumeist jungen und immer armen) Berliner die wegen „Schwarzfahren“ in den Berliner Knästen verrotten.

Die Geschichte von gestern Abend hat auch ein Happy End:

„Kollegen der Kontrolleure kamen hinzu, wurden dann ebenfalls attackiert. Dadurch gelang dem Festgehaltenen die Flucht, auch die Angreifer und die Personengruppe konnten entkommen.“

Wenn das Volk zusammenhält und kämpft, wer will es aufhalten?

Nehmt euch daran ein Beispiel, helft euren Brüdern und Schwestern in allen Lebenslagen und schließt euch zusammen!

PS: Wir wissen das es auch unter den Kontrolleuren korrekte Elemente gibt, die ihre Seele noch nicht völlig an die Bourgeoisie verkauft haben und regelmäßig bewusst Jungs und Mädels aus dem Viertel und aus der Klasse entkommen lassen. Weiter so - wählt eure Seite!


Heulsusen-Artikel der BZ:
http://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/quartett-will-schwarzfahrer-befreien-kontrolleure-verletzt